Erleben Sie eine

stärkende Veränderung
  • Ausgleichende Punkt- und Meridian- Massage (AnPiMoMai) Ausbildung
  • Praxis
  • Saham - Studium
  • AnPiMoMai-Kur „Ferien vom Ich“
  • Gästehaus „Fliegender Drache“
  • Aktuelle Termine
  • Startseite
  • A bis Z
  • Heil- und Seminarzentrum
  • Kur
  • Praxis - Behandlungen
  • AnPiMoMai - Ausbildung
  • AnPiMoMai - Kräutertherapie
  • Saham - Kurse
  • Kursübersicht und Buchung
  • MingMen
  • Gästehaus „Fliegender Drache“
  • Fotogalerie
  • Videos
  • Therapeutenverzeichnis
  • Weblinks
  • Suchen
  • FAQ - Häufig gestellte Fragen
  • Kontakt zu uns
  • Newsletter
  • TCM-Online-Shop
Wanja Schröder
83324 Ruhpolding

Kontakt
Adresse:
Am Wundergraben 4
Ruhpolding
Bayern
83324
Deutschland

Telefon: 08663-417657

Information: Saham Praktizierender, MingMen Software Ansprechpartner

Ich habe es mir ausgesucht auf dem Lande, mit sehr jungen Eltern in einer wunderschönen Landschaft mit Alpenpanorama und herrlichen Seen aufzuwachsen.
An verschiedenen Plätzen, wie in Aschau, wo wir direkt an einem Fluss, der Prien, gelebt haben.
Es war ein wunderschöner Platz groß zu werden und diesen herrlichen Planeten von seiner natürlichen Seite entdecken zu dürfen. So habe ich viel im Wald und an den Bächen gespielt. Das Element Wasser hat mich schon immer fasziniert- vor allem bei den Flüssen, denn es fließt immer Wasser und fließt immer weiter.
Drei Jahre später kreuzten zwei Spielgefährten des Lebens das meinige. Als erstes traf ich auf meine kleine Schwester Mirjam. Weitere drei Jahre später trafen wir auf Benedict, unseren Bruder. Mit Benedict wurde unser Trio einfach perfekt. Wir haben viele Erfahrungen gemeinsam machen dürfen und genießen es noch heute das Abenteuer Leben in einem starken Team zu leben. Ich hatte mit ihnen eine sehr schöne Kindheit und genieße daher nach wie vor ihre Gegenwart.
Die längste Zeit bin ich in Lauterbach aufgewachsen, in einem kleinen Dorf in der Nähe von Rosenheim. Hier habe ich weiterhin die meiste Zeit draußen in der Natur verbracht.
Zur Schule bin ich in Prien gegangen. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass Sie mich auf die Waldorfschule geschickt haben. Dort habe ich viele stärkende Sachen gelernt, sowie hilfreiche Fertigkeiten im Umgang mit verschiedenen Materialien. Besonders hat es mir gefallen in einer Schulklasse mit vielen Mitschülern zu sein. Anfangs waren wir 40 Schüler. Mit den Meisten bin ich 13 Jahre lang zur Schule gegangen. Die Schulerfahrungen, sowie die Erfahrungen die ich mit meiner Familie machen durfte, haben mir sehr viel Spaß gemacht. Wolfgang und Klara, meine Eltern, haben sich in Lauterbach selbständig gemacht und das „Lehrinstitut Schröder“ ins Leben gerufen. So habe ich bei uns zu Hause das Institut wachsen sehen dürfen. Unser Haus verwandelte sich mit der Zeit in eine kleine medizinische Schule. Es war klasse- es kamen immer nette Menschen zu Besuch. Ich lernte ständig neue Leute kennen und ich war zu Hause. Obwohl ich die Zeit in diesem behüteten Heim genoss, musste ich mir dennoch beweisen, dass ich auf eigenen Beinen stehen konnte. So leistete ich nach der Schule meinen Zivildienst in Rosenheim und bin so zum Rettungsdienst gekommen. Das war die Erfüllung eines mir bis zu diesem Zeitpunkt unbekannten Traumes. Ich habe viele beeindruckende Einsätze gefahren und konnte meine Lebenserfahrungen um viele Erlebnisse bereichern. Der Rettungsdienst und die Patienten haben mich sehr gestärkt und durch ihre Erfahrungen inspiriert. Die alltägliche Konfrontation mit dem Tod hat mir gezeigt, wie kostbar ein Leben ist und dass ich mein Leben leben soll.
Ich hörte viele Geschichten in dem Stil ...“Wenn ich nochmal Jung wäre...“ „...hätte ich doch damals auf mein Gefühl gehört...“. So beschloss ich, dass ich die Welt entdecken möchte und zwar jetzt. So nahm ich mir ein Jahr unbezahlten Urlaub und verkaufte mein Auto, um mir ein Ticket nach Australien zu kaufen. Hier angekommen war ich begeistert von den Menschen, die in diesem heißen und von der Sonne verwöhntem Land lebten. Es war sehr gelassen und einfach sorglos. Ich fand schnell und immer wieder reichlich und gut bezahlte Arbeit, wenn ich wollte und sonst liebte ich es zu segeln und das „Backpacker- Leben“ in vollen Ausmaß zu genießen. Hier lernte ich, dass es wichtiger ist, wer du bist oder wer ich bin, als welcher Tätigkeit ich nachgehe. In Australien hatte ich die Möglichkeit in vielen verschiedenen Berufen Erfahrungen zu sammeln, ohne zuvor eine Ausbildung gemacht zu haben. Es war auch kein Tabu über seinen Verdienst zu sprechen, denn so hatten alle die Möglichkeit zu erfahren wie ein Job ist und auch wie dieser vergütet wird. Es gab absolut „no worries“ Arbeit zu finden. So konnte ich nicht nur meine Australienreise gut finanzieren, sondern auch den 50. Geburtstag von Wolfgang, mit ihm, Benedict und Freunden zusammen in Indien verbringen.
Dort kam ich mit einer, mir bis zu dem Zeitpunkt noch nicht erlebten Welt in Kontakt. In Indien wurde es lauter die Menschen waren alle kleiner als ich. Die Inder waren sehr bewusst und dankbar unterwegs. Nach außen wirkte es manchmal etwas hektisch, in dieser sehr farbenfrohen und bunten Welt. Es war ein sehr wichtiger Punkt in meinem Leben. Hier entschied ich, dass nach dem Auslandsjahr wieder nach Deutschland zurück zu kommen, um hier eine Tätigkeit auszuüben, die mir Spaß macht und mit der ich auch genug Geld verdienen kann, um mein Leben so zu leben wie ich es möchte.
Indien war ein sehr beeindruckendes Erlebnis vor allem da wir Wolfgang als Tourguide durch die spirituelle Welt hatten. So lernten wir sehr nette Plätze in Indien kennen und hatten sehr beeindruckende Erfahrungen.
Als ich wieder aus Australien und Süd Afrika zurück kam wollte ich auch Europa entdecken und bereisen. Da ich damals nicht mehr das nötige Kleingeld für Europa hatte, verband ich die Reise mit meinem Kindheitstraum, dem Lastwagen fahren. Ich besaß bereits meinen Führerschein durch die Rettungsdienstausbildung. Ich fuhr daraufhin sieben Monate in Europa, Waren verschiedenster Art, mit einem vierzig Tonnen Laster, von einem Land in das Nächste. Ich genoss es sehr aus dieser Perspektive die Länder zu bereisen. Es war eine klasse Erfahrung, die mich darauf vorbereitet hat alleine zu sein. Ich habe viele schöne Plätze kennen lernen dürfen, die etwas von der „normalen Urlaubsroute“ abweichen. Hier lernte ich, mich auf die verschiedensten Arten und Weisen, sowie Sprachen, zu verständigen. So habe ich auch gelernt mir, in einer „Männer dominierten Branche“, das nötige Durchsetzungsvermögen anzueignen und vor allem das ich mit Freundlichkeit und Respekt gegenüber anderen viel schneller an mein Ziel komme. Kommunikation, sowie eine gute Verständigung sind sehr wichtig.
Nach dem auf Achse Europatrip bin ich wieder nach Hause und habe hier kurzzeitig als der Assistent eines Pyrotechnikers gearbeitet. Mit ihm habe ich interessante Spezialeffekte für die Filmindustrie gemacht und konnte bei herrlichen Feuerwerken immer ganz vorne dabei sein.
Nach dieser Berufserfahrung wollte ich weiter Autofahren. Das ist übrigens eines meiner größten Hobbys. Für mich war es mit 18 das schönste Geschenk den Führerschein und ein Auto zu bekommen. Ein komplett neues Lebensgefühl der Freiheit überall hin zu kommen wo und wann ich es wollte. Ich genieße das Fahren auch heute noch. Da Wolfgang da ganz auf meiner Wellenlänge ist und das Autofahren auch sehr genießt und schätzt, wuchs ich auch immer mit guten und schnellen Autos auf.
Mit dem Benzinvirus infiziert, machte ich mich auf den Weg nach München. Dort machte ich mich als Chauffeur und VIP- Betreuer selbständig. In dieser Branche konnte ich nagelneue und stark motorisierte Fahrzeuge lenken. Es war ein großartiges Gefühl, eine weitere Bestätigung für mich, dass Deutschland mein Land ist. Es war absolut richtig mich hier zu inkarnieren, denn es gibt bei uns auf den Autobahnen keine Geschwindigkeitsbeschränkung.
Ich durfte hier nicht nur wahnsinnig imposante Fahrzeuge fahren, sondern auch die interessantesten Menschen aus den verschiedensten Ländern und Kulturen kennen lernen.
Hier habe ich eine komplett neue Einstellung gegenüber dem Geld bekommen und was das Geld für die verschiedenen Menschen bedeutet. Einen Milliardär interessiert sich zum Beispiel nicht für den Benzinpreis, daher hat er den Kopf frei und kann sich mit anderen Dingen beschäftigen. Ich habe gelernt, dass es auch einfach Menschen sind. Genauso erkannte ich, dass ein Uniformierter nicht in eine Kategorie gesteckt werden kann, denn in jeder Uniform steckt ein Individuum drin. Von den Gästen die ich betreuen durfte habe ich gelernt, dass es wichtig ist sein Leben zu leben und auch in dem richtigen Moment etwas zu riskieren und über seinen eigenen Schatten zu springen. Es ist wichtig, sich für nichts zu schämen und vor allem keine negative Einstellung gegenüber dem Geld zu haben. Ich kann mit viel Geld auch viel Gutes und Hilfreiches bewirken.
Inspiriert durch die vielen Lebensgeschichten meiner Gäste, war ich motiviert etwas zu erschaffen und zu riskieren. Genau zu dieser Zeit traf ich einen Schamanen aus Mexiko in der Akademie der Heilkunst. Er machte mich während einer Aura Lesung auf viele Dinge in meinem Leben aufmerksam, bestätigte mir nochmals die neue Richtung, und gab mir viele neue Ideen mit auf den Weg.
So wurde mir bewusst, dass ich in den Familienbetrieb mit einsteigen wollte. Alles was ich schon seit meiner Kindheit miterleben durfte, wie die vielen Behandlungserfolge, die Veränderungen die bei den Menschen, die bei uns die Kurse belegten, stattfanden…beeindruckte mich. So erlernte ich diese hilfreiche und großartige Heilmethode- die AnPiMoMai.
Mit den Erfahrungen die ich mitbringe, dem Wissen und der großen Auswahl an verschiedenen Heilmethoden, welche ich hier in der Akademie der Heilkunst vermittelt bekomme, weiß ich, hier bin ich richtig!
Jetzt lebe ich am Wundergraben im wunderschönen Ruhpolding in den Chiemgauer Alpen. Hier an diesem Platz, in diesem Haus und am wichtigsten, mit den Menschen, die hier in der Akademie mit mir leben, habe ich ein genau auf mich abgestimmtes schönes Leben. Es besteht die Harmonie zwischen Arbeit und geistiger Weiterentwicklung. Jeder Tag ist ein neues Erlebnis- es ist ein ständiger Wechsel und Wandel. Ich liebe hier die Ausgewogenheit zwischen dem Praktizieren und dem Lernen. Ich habe hier auch die Möglichkeit, Gelerntes sofort in die Tat umzusetzen.
Die einzige Konstante ist die Veränderung.
Ich freue mich dich persönlich in der Akademie zu treffen, mich von dir inspirieren zu lassen und dir gleichermaßen, mit der Familie Schröder und dem Team der Akademie der Heilkunst, viele Erfahrungen und wegweisende Methoden beizubringen. Hier bei uns in der Akademie der Heilkunst wirst du garantiert eine stärkende Veränderung erfahren.

Bis bald
Wanja

 














Akademie der Heilkunst KG | Am Wundergraben 4 | 83324 Ruhpolding | Tel: 08663-417657 | info@akademie-der-heilkunst.de | www.akademie-der-heilkunst.de

Designed by Die Tuemmler GmbH, Rene Greiner, Graefelfing.